tigergrube
by Michael Zähl

 

 

 

Beispiel einer Zähl-Sonderanfertigung:

Die tigergrube wurde nach den Vorstellungen von DERGRUBE konzipiert und gebaut. Technische Konzeption, Konstruktion und Hardware-Design stammen aus dem Hause Michael Zähl – die Gestaltung der Frontplatte entwickelte der Grafiker sebvertising zusammen mit DERGRUBE. Die künstlerische Umsetzung der Frontplatte erfolgte durch den Airbrushkünstler Oliver Wrobel.

 

 

Mal genauer hingeschaut:



(Foto: Franz Hamm)

 

 

Ein heißer Tip - Qualität "zähl-t"

Beispielhaft für Zähl-Anfertigungen wie die Vorverstärker der CVA-2 Serie oder LEELA möchte ich hier kurz ein paar Worte zur tigergrube erläutern – und damit sehr bewusst und überzeugt "die Werbetrommel für Produkte aus dem Hause "Zähl" rühren" ;-)

 

Konzept der tigergrube

Die tigergrube ist eine Abhörmatrix, die (bereits lange bevor ähnliche Geräte wie z.B. Mackie´s Big Knob auf den Markt kamen) von Michael Zähl ausschließlich mit "edelen, audiophilen Bauteilen" bestückt wurde und sich aufgrund ihrer aufwendigen Konstruktion von "Massenprodukten von der Stange" abhebt. Vom externen Netzteil und externer Multipin-Anschluss-Box über Multicore-Steckfeldanbindung bis zu inneren Werten wie z.B. "Relaisschaltung hinter jedem Knopfdruck", hochwertigen Fadern und penibler Masseführung schuf Zähl mit dem Unikat tigergrube ein aus dem rAUMklang@hOMe-Studioalltag nicht mehr wegzudenkendes Verbindungsstück:

 

Die tigergrube ist die Schnittstelle zwischen den Wandlern und den aktiven Studiomonitoren.

Sie bietet flexible RoutingMöglichkeiten bei perfektem Sound. Man hört, was man aufgenommen hat – ohne Kompromisse.

Darüber hinaus bietet das (per Knopfdruck) "leuchtende Strahlekätzchen" auch einiges für´s Auge :-) Es macht Spaß damit zu arbeiten!

 

 

 

 

Michael Zähl - Elektronik und Tontechnik

Ob es um den Bau von Geräten wie tigergrube, CVA-2, Leela – den Umbau und die Modifikation von Studiogeräten – oder um die Verkabelung des Studiosteckfeldes ging: Der unermüdliche Einsatz von Michael Zähl hat mir den (übrigens auch singenden und Gitarre spielenden) Ingenieur zu einem unersetzlichen Gegenüber – und über die Jahre zu einem guten Freund gemacht.


Michael Zähl – der bereits in den 70gern im Studio des legendären Conny Plank bei der Aufnahme von Bands wie "Can", "Dave Steward & Annie Lennox" (Tourist, Eurythmics) oder "Ultravox" noch die "Luft der ersten Stunden" dieses Musikbusiness schnuppern durfte – begann bereits früh eigene Mischpult-Konzeptionen und Studiosonderlösungen zu entwickeln (z.B.: auch das legendäre Conny Plank Pult oder das CAN-Pult). Er konzipiert und baut heute für audiophile, hochwertige Musikstudios sowie für führende Sendeanstalten wie die ARD-Anstalten (z.B. WDR) oder RTL. Warum ich ihn hier so deutlich erwähnen möchte, liegt in der Zuverlässigkeit, Kompetenz – und eben nicht zuletzt in der menschlichen Qualität – die er in seine Arbeiten legt.

 

Entscheidende Aspekte meines "rAUMklang@hOMe-Sounds" – wie zum Beispiel die über Relaisbank geschalteten Mikrofonvorverstärkungen – sind auf seine Arbeit zurückzuführen. Ich möchte mich den Worten einer der führenden Studiofachzeitschriften – Fritz Fey´s Studiomagazin – anschließen. Hier spricht Dieter Kahlen von Michael Zähl´s "guter Handarbeit", welche (Zitat): "[...] dem Trend zur Wegwerfgesellschaft auch in der Audioelektronik solide technische »Vollwertkost« entgegensetzt". Yes!

Wer in Zeiten der Massenproduktionen einen wirklich hervorragenden Sound und individuelle Maßarbeit sucht – ich kann die Zählprodukte nur empfehlen!

 

 

 

 

 



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